Flöhe werden meist durch Hunde und Katzen eingeschleppt. Auch Wild- und Nagetiere wie Füchse, Mäuse oder Ratten können als Überträger dienen. Für Menschen ist vor allem der starke Juckreiz nach Flohstichen belastend. Bei starkem Befall können Flöhe auch den Menschen als Wirt nutzen.
Flöhe sind nur wenige Millimeter groß, besitzen einen seitlich abgeflachten Körper und können mit ihren kräftigen Hinterbeinen enorme Sprünge ausführen. Sie können nicht fliegen, sind jedoch durch ihren harten Körper sehr widerstandsfähig.
Erwachsene Flöhe ernähren sich vom Blut warmblütiger Tiere und können bei fehlenden Wirten auch Menschen stechen. Die Larven leben dagegen meist in der Umgebung des Wirtes und ernähren sich von organischen Rückständen wie Hautschuppen.
Eine erfolgreiche Behandlung erfordert mehr als das bloße Ausbringen eines Nebelmittels. Da sich Eier, Larven und Puppen in Teppichen, Polstermöbeln, Ritzen und anderen geschützten Bereichen befinden können, ist eine gezielte Behandlung des gesamten Befallsbereichs entscheidend.
Besonders problematisch ist, dass sich Floheier, Larven und Puppen häufig in Teppichen, Polstermöbeln, Ritzen und Schlafplätzen von Haustieren entwickeln. Die Puppen können unter ungünstigen Bedingungen lange Zeit inaktiv bleiben und durch Erschütterungen oder die Anwesenheit eines Wirtes wieder aktiv werden.
Deshalb ist eine genaue Kenntnis der Flohbiologie und eine gezielte Behandlung der betroffenen Bereiche entscheidend für einen nachhaltigen Bekämpfungserfolg.
Dank langjähriger Erfahrung, fundiertem Fachwissen und geeigneten, professionellen Präparaten können wir Flohbefälle gezielt und nachhaltig bekämpfen.
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